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Garfield misst den hypnagogischen Visionen, traumhaften Bildern, die auftreten, wenn man in den Schlaf hinübergleitet nicht soviel Bedeutung zu, wie der Übersetzer diese Buches. Er merkt an, daß gerade hypnagogische Zustände außerkörperliche Zustände ermöglichen können. Für nähere Audführungen verweist er auf Alfred Lischka "Erlebnisse jenseits des Schwelle" (1979 Ansata, Schwarzenburg) und auf Robert Monroe "Der Mann mit den zwei Leben" (Econ, Düsseldorf)

Erzählen Sie ihren Freunden Ihre Träume, schon der sprachliche Ausdruck reicht aus die Erinnerung an ihn zu steigern und zu neuen Erkenntnissen zu gelangen.

Versehen Sie Ihre Träume mit Titeln

Lassen Sie eine rechte Spalte frei um Assoziationen zu den einzelnen Traumbildern hinzufügen zu können.

Niemand kann Ihnen sagen, was Ihre Träume bedeuten, ein Psychotherapeut vermag Ihnen vielleicht ein paar Anhaltspunke liefern, die Assoziationen können Sie aber nur selbst liefern.

Garfield vermutet, daß Menschen, die ein geringes Traumerinnerungsvermögen aufweisen wichtige seelische Erfahrungen eher verdränden als Träumer mit einem hohen Traumerinnerungsvermögen. Sie glaubt, daß Frauen mehr Muße haben über Träume nachzudenken, denn der Mann muß wenn er aufwacht schon sich auf die harte Alltagswelt vorbereiten. Ich bin eher der Meinung, daß der Lebensstil für die Traumerinnerung eine weit größere Rolle spielt als die Geschlechtszugehörigkeit.

 

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