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Drogen und höheres Bewusstsein bei Amazon kaufen

Gebundene Ausgabe
220 Seiten
At-Verlag
Erscheinungsdatum: März 2000
ISBN: 385502684X

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www.drweil.com

Drogen und höheres Bewusstsein - Andrew Weil

2. Der Gebrauch von Antibiotika

Die Parallele zwischen Antibiotika und Insektiziden liegt auf der Hand.
Penicillin interferiert mit der Zellwandbildung bestimmter Bakterien, und bakterielle Zellwände unterscheiden sich erheblich von menschlichen Zellwänden. Viele neuere, stärkere Antibiotika sind für menschliche Zellen viel giftiger, da sie eine Wirkung auf elementare Zellprozesse haben, die wir mit Bakterien gemeinsam haben.

3. Allopathische Medizin

Das Prinzip allopathischer Praxis ist seine Philosphie Sympthome der Krankheiten zu bekämpfen. Bekämpfen legt die Anwendung von Gewalt nahe, um negative Manifestationen zum Verschwinden zu bringen, und Sympthome bedeutet eher eine äußere Erscheinung als innere Wirklichkeit. Moderne allopathische Medizin ist materialistisch. Sie behauptet z.B.: das miskroskopische Wesen Krankheit verursachen. Wir leben aber in einer Welt voller Keime, von denen einige mit physischen Sympthomen infektiöser Krankheiten korrelieren.Aber nur manche von uns bekommen infektiöse Krankeheiten. Warum? Faktoren in uns bestimmen, welche Art von Beziehung wir mit den Keimen haben werden, ob es eine Beziehung ausgewogener Koexistenz oder unausgewogener Feindschaft ist. Weil meint, daß physische Manifestationen von Krankheit immer Wirkungen sind und die Ursachen immer im gesitig-seelischen Bereich liegen. D.h. der Krankheitsprozess scheint ihm immer von Veränderungen im Bewusstsein initiert zu sein.
Als Beispeil bringt er die Staphylokokken, die normale Bewohner unserer Haut sind. Bricht das Gleichgewicht des Körpers zusammen entstehen Geschwüre. Durch die Behandlung von Antibiotika weredn nur die Keime getötet, die am ehesten in Koexistenz zu uns exitieren würden und töten die aggressiveren nicht.
Allopathen nehmen wie Drogenuser äußereZustände zu Hilfe um begehrte innere Zustände hervorzurufen oder aufrechtzuerhalten.

4. Das allopathische Modell in der Psychatrie

Da die Psychiater ihre Postion legitimieren wollten haben sie sich den Allopathen angeschlossen, somit denken die Psychiater über geistig-seelische Störungen in straighten Begriffen. Bestimmte psychische Prozesse, wie Neurosen, die normale Phasen der geistig-seelischen Entwicklung mit einem positiven Potenzial darstellen, werden als Krankheiten dargestellt, die man zum Verschwinden bringen muss. Der Kern der Neurose Ambivalenz ist die Erfahrung widersprüchlicher Gefühle, die für das Ichbewusstsein bedrohlich sind. Konventionelle Psychiater versuchen das Ich ihrer Patienten zu stärken und können damit den Zustand verschlechtern. Im Kapitel stoned wird eine andere Betrachtungsweise der Neurose vorgestellt.

--> Drogen und höheres Bewusstsein Teil 9

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