Drogen und höheres Bewusstsein - Andrew Weil
von der Materie abhängig
Er meint, daß wir keine Drogen brauchen um andere Bewusstseinszustände zu erreichen und daß wir uns einbilden von einer Substanz abhängig zu sein, von der wir glauben, daß sie uns diesen Bewusstseinszustand schenkt.
Propaganda gegen Drogen
Er ortet eine Unfähigkeit Drogengebrauch von Drogenmissbrauch zu
unterscheiden, die aus emotionalen Vorurteilen entsteht.
Er sieht bei der legalen Droge Alkohol mehr Nebenwirkungen als bei Marihuana
oder sauberen Heroin.
Panikreaktionen bei Drogengebrauch
Er ist der Meinung, die Panik ist nicht in der Droge zu finden, sondern im Menschen. Es ist ja bekannt, daß Drogen Zustände des Menschen verstärken können. So ist es wichtig zu entscheiden, ob man überhaupt bereit ist Drogen zu nehmen, Einige Menschen gehen mit Angst darauf zu, und diese erleben diese dann auch.
Psychose
Den Zustand der Psychose sieht er nicht als krankhaft an, sondern als eine Fähigkeit Realität in unkonventioneller Art zu erfahren. Tatsächlich kann das eine unverwirklichte Begabung in uns sein und die Verbindung von Genialität und Psychose erklären. Er verwendet den Begriff "negative Psychose" für den Geisteszustand, in dem sich verwirrte Menschen befinden, die sich nicht mehr in der konventionellen Realität zurechtfinden können.
Wenn ein Mensch sich im Zustand der "negative Psychose" befindet, wird er Panikattacken beim Gebrauch von Drogen erfahren, da diese berreits in ihm vorhanden sind, aber nicht in der Droge selbst.
Antriebslosigkeit und Marihuana
Antriebslosigkeit sieht er nicht als Folge von Marihuanagebrauch. Er argumentiert,
daß wenn man Marihuanausern Marihuana wegnehmen würde, sie
nicht ihre Antriebslosigkeit verlieren würden. Wie schon oben erwähnt
ist diese in ihnen begründet.


